Motorisierte Freunde

Parade der BMW-Isetta
Isetta-Parade

Normalerweise ist es nicht unsere Art, Betriebe, Personen oder Gruppen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen, besonders hervorzuheben. Aber auf Grund der langjährigen Treue dieser zwei im folgenden genannten Gruppen bzw. Vereine möchten wir einmal eine Ausnahme machen. Man kann hier im wahrsten Sinne des Wortes von Freunden der Initiative sprechen.

Zum einen reden wir über den "Kleinwagen-Stammtisch Bochum", die mit ihren hervorragend restaurierten BMW-Isetta bei den verschiedensten Veranstaltungen der Initiative Rundfahrten mit ihren Fahrzeugen anbieten. Immer wieder werden die kleinen BMW's bestaunt, und liebend gerne steigen Menschen aller Altersgruppen in diese Fahrzeuge ein. Nicht selten hört man von Zugehörigen der älteren Generationen, dass in deren Familien auch ein solches Gefährt vorhanden war oder dass sie als Kind in den sogenannten Adventautos (Mach hoch die Tür) mitgefahren seien. Begonnen hat unsere Beziehung zu den Oldtimerliebhabern im Jahr 1994 bei der Einweihung des ersten neuen Teilstückes der Bundesstraße 7 bis zur Werther Brücke. Dies war der erste Einsatz dieses Vereins in Wuppertal.

Die Goldwing-Fahrer im Einsatz
Goldwings in Reih und Glied

Die zweite Gruppe, die wir hier nennen möchten, sind die Goldwing-Fahrer-Wuppertal, kurz GWFW, die seit 1999 immer wieder für uns im Einsatz sind. Auch diese Menschen stellen sich und ihre schweren Maschinen in den Dienst der guten Sache. Es ist schon ein gewaltiger Anblick, wenn bei den angebotenen Rundfahrten teilweise bis zu 25 (fünfundzwanzig) Maschinen für große und kleine Fahrgäste bereit stehen und dann unter Umständen in einem Convoy über die Straßen unserer Stadt fahren. Wenn man einmal auf einem solchen Motorrad gesessen hat, ist einem der Begriff "cruisen" etwas näher gebracht worden, denn zum Rasen sind diese Motorräder wahrlich nicht gebaut.

 

Goldwing und Isetta im Convoy
Alle in einem Convoy

Was beiden Gruppen gemein ist, die von ihnen eingenommenen Gelder für die Rundfahrten gehen in vollem Umfang als Spende an die Initiative. Kein Cent der Einnahmen wird für Benzinkosten oder sonstiges einbehalten. Im Gegenteil ist es schon das eine oder andere Mal vorgekommen, das ihnen der Erlös ihrer Fahrten zu gering erschien und dann wurde aus der eigenen Tasche der Betrag aufgestockt.

 

Wir hoffen, noch viele Jahre mit den Herrschaften dieser Vereine zusammenarbeiten zu können/dürfen.

 
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